Der Begriff "bürgerlicher" oder auch "poetischer REALISMUS" bezeichnet die Hauptströmung deutschsprachiger Literatur in der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts. Die bekanntesten Autoren sind: - Th.Fontane, Fr.Hebbel, Th.Storm, die Schweizer J.Gotthelf, G.Keller, C.F.Meyer, die Österreicher L.Anzengruber und A.Stifter (?).
Wieder von Frankreich ausgehend kam es 1848 in ganz Mitteleuropa zu revolutionären Unruhen: Die Bürger der deutschen Staaten erhoben sich gegen ihre spätabsolutistischen Herrscher, mit ihnen aber erstmals auch das Handwerker-Proletariat, das mit weiterreichenden sozialen Forderungen auf die Barrikaden ging. Aus Furcht vor der "roten Republik" und "sozialer Anarchie" suchte das Großbürgertum schon bald den Kompromiß mit den alten Mächten. Die Revolution brach zusammen, die "deutsche Nationalversammlung" in Frankfurt wurde von preußischen Truppen zur Auflösung gezwungen.
Damit ist zunächst nicht nur der Kampf des Bürgertums um politische Mitbestimmung gescheitert, sondern auch die Schaffung einer deutschen Nation "von unten". Diese wird erst 1871 "von oben" herbeigeführt - durch den Sieg des (v.a.) preußischen Militärs gegen Frankreich und die Ausrufung des preußischen Königs zum Kaiser des (2.) Deutschen Kaiserreichs.
Die innenpolitischen Spannungen des neuen Staatsgebildes werden zunächst durch den siegbedingten Wirtschaftsaufschwung ("Gründerzeit") überdeckt, ebenso durch das geschickte Taktieren des Reichskanzlers Bismarck, der es versteht, die bürgerlichen Parteien gegeneinander auszuspielen (z.B. im "Kulturkampf" des preußischen Staates gegen die kathol.Kirche) oder sie mit dem "Schreckgespenst Sozialdemokratie" unter Druck zu halten. Seine Entlassung durch den jungen Kaiser Wilhelm II. (1890) macht die deutsche Politik zunehmend unberechenbar, denn unter Wilhelm II. beginnt die offen imperialistische Phase der deutschen Politik, die mit Slogans wie "verspätete Nation", "Platz an der Sonne" und "Volk ohne Raum" gerechtfertigt wird.
Wirtschaftliches Kennzeichen dieser Zeit ist die rasch fortschreitende Industrialisierung auf der Grundlage eines rapide anwachsenden technischen und naturwissenschaftlichen Wissens. Soziale Kennzeichen sind der Übergang von der Agrar- zur Industriegesellschaft, das Zensuswahlrecht und die neue Trennlinie zwischen Herrschenden und Beherrschten:
- Adel und Klerus mit gesicherten Privilegien, die Bourgeoisie mit mehr Profit und weniger Idealen auf der einen Seite,
- auf der anderen Seite das Proletariat mit 14 Arbeitsstunden, ohne Sicherheit bei Krankheit, Alter oder Arbeitslosigkeit.
Vor diesem Hintergrund beginnt eine allmähliche Auseinandersetzung
bürgerlicher Schriftsteller mit den "natürlichen
Erscheinungen" und dem "Real Gegebenen". -
1) allgemein:
wirklichkeitsnahe prakt. Lebenseinstellung.
2) bildende Kunst: Begriff, der keine Stilbezeichnung umfaßt, sondern allg. eine geistige Einstellung zur Wirklichkeit, die sich gegen ungeprüfte ästhet. Normativität wie gegen idealist. Kunstauffassung richtet, wiedergibt. R. in diesem Sinne gab es schon vor G.Courbets programmat. Ausstellung Le réalisme (1855) seit der Antike (röm. Porträtmalerei, Giotto, J.van Eyck, A.Dürer, J.Callot, D.Velazquez, W.Hogarth, F.de Goya). Erst im 19.Jh. trat R. als materialist. Antithese zu Romantik und Idealismus auf (H.Daumier, G.Courbet, A.Menzel, W.Leibl, die Peredwischniki), im 20.Jh. fortgesetzt als soziale Anklage (H.Zille, K.Kollwitz, O.Dix, G.Grosz) oder direkt polit. und gesellschaftskrit. Aussage (Picasso, J.Genovés, R. Guttuso, J. Heartfield, K.Staeck und andere Vertreter des Neuen Realismus). - Der Begriff Naturalismus dagegen bezeichnet in der bildenden Kunst ein stilist. Phänomen: die bis ins Detail getreue illusionist. Abbildung der Wahrnehmungswelt, z.B. in der Malerei des niederl. bürgerl. Realismus des 17.Jh.; naturalist. Darstellungen können sich sowohl mit antiidealist. (W.Uhde, M.Liebermann) wie idealist. Auffassungen (z.)B. sozialistischer Realismus) verbinden.
3) Literatur: ein vielschichtiger Begriff, der als Stilmerkmal oder Periodeneinteilung auftritt. Werke, die sich (in unterschiedl. Weise) auf die kritische Darstellung der jeweils zeitgenöss. gesellschaftl. Wirklichkeit konzentrieren, sind eine überzeitl., epochenüberschreitende Erscheinung. Eine als realistisch bezeichnete literar. Darstellungsweise beschränkt sich nicht auf die einfache Abbildung wirkl. Verhältnisse: Sie ist Ausdruck des Konflikts mit den bestehenden Verhältnissen; in diesem Sinn kann ein realist. Literaturwerk als Fiktion bezeichnet werden, die alle Merkmale der (gesellschaftl.) Wirklichkeit aufweist, als Fiktion, die als Wirklichkeit gedacht werden kann.- Als Epochenbegriff bezeichnet R. die europ. Literatur des 19.)Jh. (etwa 1830-80), wobei sich viele Modifikationen und Übergangsstufen zw. Realismus und Naturalismus einerseits und dem Symbolismus andererseits herausgebildet haben. Träger des europ. R. ist der große Zeit- und Gesellschaftsroman bzw. die Erzählliteratur; in der deutschsprachigen Literatur v.)a. auch die Novelle.- Die Werke der großen Realisten- in Frankreich H.de Balzac, Stendhal, G.Flaubert; in England Ch. Dickens; in Rußland F.M. Dostojewski, L.N. Tolstoi, I.A. Gontscharow; in der deutschsprachigen Literatur Th. Fontane, G.Keller, Th. Storm, W.Raabe- wirken als Klassiker des R. bis heute auf das Romanschaffen des 20.Jahrhunderts.
4) Philosophie (theoret. R.): die Lehre, daß
das begriffl. Allgemeine(die Universalien) unabhängig vom
menschl. Erkennen entweder getrennt von den konkreten Einzeldingen
(Platonismus) oder in diesen existiere und als solches durch Abstraktion
erkannt werden könne. Im MA war der R. anläßlich
des Universalienstreits die Gegenposition zum Nominalismus. Nach
Auffassung des kritischen Realismus ist über die genaue
Entsprechung von Gegenständen und Vorstellungen nichts auszumachen,
da die Gegenstände immer nur über ihre vorstellungsmäßigen
Abbilder gegeben sind. In der Gegenwart wird der R. v.a. vom (dialekt.)
Materialismus und vom Neuthomismus vertreten.
Erwerbstätigkeit der Bevölkerung: 60% Landwirtschaft/
30% Industrie, 20% in beiden Bereichen: Was bedeutet das? --->
viele Arbeiter mußten Nebenerwerbslandwirte sein, da sie
kaum das Existenzminimum verdienten.
Existenzsicherung der Bevölkerung:
Bauern:
---> saisonale Wanderung, Heimarbeit für Frauen
Arbeiter:
---> Nebenerwerbslandwirte, Kinderarbeit, Bettelei
bedeutende politische Gruppierungen seit 1848:
a) ---> Liberale
b) ---> Konservative
ihre Ziele:
Rolle der Kirche:
F. wird zum Sozialreformer und Sprachanalytiker: Sammlung von Redewendungen und Sprichwörtern; Erarbeitung eines demokratischen Statuts für die Handwerkervereinigungen, ab 1866 Gründung einer landwirtschaftlichen Produktiv- und Handelsgenossenschaft zur Aufbrechung des Monopols der "Käsgrafen"; Plan zur Vergenossenschaftung der Heimarbeit (durch Felder zu frühen Tod nicht verwirklicht)
Bildungsreformerische Aktivitäten: Verbreitung von Zeitungen für eine breite Bevölkerungsschicht, 1866/67 Gründung der Volksbücherei Schoppernau (eine der ersten der Monarchie), Verfassung von aufklärerischen Schriften,
Politische Aktivitäten: Gründung der "Vlbg. Partei der Gleichberechtigung" (Ziele: allgemeines Wahlrecht, Vergenossenschaftlichung der Produktion ...)
Reaktionen: intensive Bespitzelung durch die Polizei, erbitterter Konflikt mit dem Schoppernauer Pfarrer (was F. 1867 in Bludenz Schutz suchen ließ), Verketzerung als Freimaurer, Rotrepublikaner, Gotteslästerer, Jugendverführer (die "Hurenbücher" in seiner Bücherei) und Judenfreund.
a) Wer bzw. was machte den Autor glücklich?
---> die Liebe zu Nanni, die Freundschaft mit dem alten Weber, mit den Oberhausers und seine Lektüre
b) Welche Rolle spielt er in der Dorfgemeinschaft? In welcher Szene erreicht diese Darstellung ihren Höhepunkt?
---> er wird zum bewunderten, aber v.a. verachteten Außenseiter, die Leute lassen ihn beinahe in der Ach ertrinken
c) Welche Rolle spielen Religion und religiöse Autoritäten für ihn?
---> er ist ein verzweifelter Zweifler, die Pfarrer werden als Schacherer und Anti-Aufklärer dargestellt (außer einem)
d) Wie beurteilt er seine Umwelt?
---> unter sozio-ökonomischen Gesichtspunkten
e) Welche Rolle spielt die "Außenwelt" für die Dörfler?
---> Rekrutierung für Kriege, aber auch Vertretung der Aufklärung
f) Welche "progressiven" Ideen vertritt F.? (vgl. S.169, 188, 256, 261 ff.)
---> Erziehung, öffentliche Meinung, Gesellschaft und
Kirche, Krieg.
1. Einführung in Ort und Zeit der Handlung, kleinbürgerliche Verhältnisse im Berlin des Jahres 1975: eine Gärtnerei
2. Hahn und Hund - die Verbindlichkeit des Unverbindlichen: der Hahn mit der silbergeschmückten Brust
3. Vorstellung Lene Nimptsch, ihr Charakter; Gespräch mit Frau Dörr über den Spargel (vgl. S. 12 und 13: Im Strunk, da sitzt die Kraft ...)
4. Botho taucht auf, sein Charakter (19), die Unterhaltung über den Unterschied zwischen Gespräch und Konversation , Lene und Botho im größeren Kreis
5. Spaziergang, Hinweis auf die unterschiedlichen Lebensverhältnisse, auf das unglückliche Ende der Liebesgeschichte, weil sie eine Mesalliance ist.
6. bei Botho: seine Unruhe, seine Furcht über seine Lebensweise und über das Risiko der Beziehung mit L. (ihre R-Fehler ...)
7. Botho und Lt. von Wedell im Restaurant, Gespräch mit dem alten Onkel über Bismarck, dem Federfuchser: MACHT GEHT VOR RECHT! - Die Heiratspläne des Onkels für Botho - der Onkel als Botschafter der Mutter
8. im Klub der Offiziere: Serge, Pitt und Wedell über B.'s Hochzeitspläne ("Die Verhältnisse werden ihn zwingen!") und über die Verhältnisse, die Borniertheit der Offiziere
9. Spaziergang Lene, Frau Dörr und Botho: Scherz und Ernst nah beieinander
10. bei den Nimptsch: Gespräch über Namen = Masken, Anspielungen auf Unglück und Tod
11. Die Landpartie zu Hankels Ablage, Parallelen zur ersten Begegnung am Ostermontag
12. Gespräch Botho - Wirt: Geschäft, Konkurrenz, Arbeit und Gewinn - Lenes Unpäßlichkeit als böses Zeichen>>> der Abschied ist nahe!
13. Offizierskollegen mit ihren Freundinnen tauchen auf, der Aufenthalt ist verdorben. Das Gespräch zeigt ihre Oberflächlichkeit, die Kunst der Konversation ...
14. Lene und Botho retour >>> das Ende ihrer Geschichte ist nahe; Botho empfängt zu Hause den Brief seiner Mutter (90), sein innerer Monolog als Kritik am Adel und den Verhältnissen, sein Ausritt und das Denkmal von Hinkelday (tödliches Duell wegen einer Mesalliance), die Fabrik, die er nur von ferne sieht, und ihre Arbeiter: Sinnbild von Kraft und Gesundheit ...
15. Abschied Bothos von Lene
16. Hochzeit Botho - Käthe, Charakterisierung Käthes (99-101), Lenes Angst vor einer Begegnung mit Botho >>> Umzug
17. 3 ½ Jahre später, neuer Nachbar der Nimptsch: Gideon Franke
18. Abendunterhaltung bei Botho und Käthe: die oberflächliche Konversation der Offiziere, die stetige Traurigkeit Bothos
19. Tod von Frau Nimptsch
20. Franke bei Botho >>> Fontanesche Ironie, Gerechtigkeit Botho und Franke gegenüber
21. Botho auf dem Weg zum Grab der Frau Nimptsch, Darstellung einer modernen Stadt auf dem Weg durch Berlin
22. B. verbrennt zu Hause die Briefe Lenes, während Käthe auf Kur ist
23. Botho - Rexin: die gesellschaftlichen Verhältnisse und die Ansprüche des einzelnen
24. Käthe zurück: eine schnatternde Puppe
25. Käthes Oberflächlichkeit
26. Lenes Hochzeit mit Gideon - Les ridicules und les réticules
- Schluß
02.02.97 16:20
- allgemeine Bedingungen: um 1875, kurz nach der deutschen Einigung: Dtld. laut Marx eine "parlamentarisch verbrämte Militärdespotie"; gesellschaftliche Vorherrschaft des Adels, wirtschaftliche Dominanz des Bürgertums, das aber politisch "kusch".
Realismus: Literatur: ein vielschichtiger Begriff, der als Stilmerkmal oder Periodeneinteilung auftritt. Werke, die sich (in unterschiedl. Weise) auf die kritische Darstellung der jeweils zeitgenöss. gesellschaftl. Wirklichkeit konzentrieren, sind eine überzeitl., epochenüberschreitende Erscheinung. Eine als realistisch bezeichnete literar. Darstellungsweise beschränkt sich nicht auf die einfache Abbildung wirkl. Verhältnisse: Sie ist Ausdruck des Konflikts mit den bestehenden Verhältnissen; in diesem Sinn kann ein realist. Literaturwerk als Fiktion bezeichnet werden, die alle Merkmale der (gesellschaftl.) Wirklichkeit aufweist, als Fiktion, die als Wirklichkeit gedacht werden kann.- Als Epochenbegriff bezeichnet R. die europ. Literatur des 19. Jh. (etwa 1830-80), wobei sich viele Modifikationen und Übergangsstufen zw. Realismus und Naturalismus einerseits und dem Symbolismus andererseits herausgebildet haben. Träger des europ. R. ist der große Zeit- und Gesellschaftsroman bzw. die Erzählliteratur; in der deutschsprachigen Literatur v.a. auch die Novelle.- Die Werke der großen Realisten- in Frankreich Balzac, Stendhal, Flaubert; in England Dickens; in Rußland Dostojewski, Tolstoi, in der deutschsprachigen Literatur Fontane, Keller, Storm, Raabe- wirken als Klassiker des R. bis heute auf das Romanschaffen des 20.Jahrhunderts.
- Berlin ist eine rasend wachsende Großstadt, in der sich gesellschaftliche Gegensätze sehr scharf zeigen: Kleinbürgertum und Proletariat einerseits, Adel andererseits ...
- Fontane = freier Autor auf der Suche nach Einkommen; deshalb Vorabdruck des Romans in der "Vossischen Zeitung", was wieder die Kapitelgliederung mitbedingt!
- Fontane war Kritiker seiner Zeit und hat eine Bestandsaufnahme der Verhältnisse aus bürgerlicher Sicht geliefert, d.h. in seinen Werken spielen Arbeiter und ihre Situation keine wirkliche Rolle.
- Der Text steht in der Tradition des "sozialen
Romans" der zweiten Jahrhunderthälfte.
- Hauptthema ist der Zwang, den die gesellschaftlichen Verhältnisse auf das Individuum ausüben. Privates Glück ist nur möglich, wenn es sich den sozialen Zwängen beugt.
- Zeiterscheinungen und Milieus: die Darstellung adeligen Lebens (militärische Karriere, ökonomische Zwänge, soziales Leben [Etikette, Konversation, Spiel, Klubs ...]) und die Sehnsucht nach (klein)bür-gerlicher "Natürlichkeit" und nach einem Leben jenseits dieser schichtspezifischen Verhältnisse ...; gleichzeitig ironisiert Fontane auch die ideologische Beengtheit des Kleinbürgertums (Gideon Franke, Frau Dörr ...)
- Hauptfiguren: Botho und Lene sowie ihre jeweiligen Kreise
- Kapitelgliederung: 1-10: Vorstellung der Personen und ihres Lebens, Andeutung des Konflikts
10-15: Hankels Ablage: Peripetie >>> der Konflikt bricht aus, der Abschied
16-26: das Leben geht - getrennt - weiter, es gibt nur noch Berührungspunkte, aber keine Berührungen mehr!
- Erzählhaltung: Text dargeboten von einem allwissenden Erzähler, der in seine Figuren hineinsehen kann - die zweite Textebene sind die Gespräche, in denen die Figurenperspektive zur Wirkung kommt. Durch die Sprachhaltung werden die Personen sowohl individuell als auch sozial charakterisiert.
- Vieles wird nicht direkt, sondern indirekt gesagt. Fontanes Stilmittel ist die Ironie.
- bei Erscheinen kritische Aufnahme durch das Bürgertum ("Wann ist diese Hurengeschichte endlich zu Ende?" [ein Herausgeber der Vossischen Zeitung] und vehemente Ablehnung durch die adelige Leserschaft (soweit vorhanden), gleichzeitig überwiegend Beifall für die literarische Leistung durch die professionellen Literaturkritiker und Rezensenten.
- den sozialdemokratischen und naturalistisch orientierten Autoren war der Roman zu harmonisierend ===> Ablehnung
- heute ist Fontane anerkanntermaßen der bedeutendste der
realistischen Autoren der deutschen Literatur, für Thomas
und Heinreich Mann, aber auch für die Autoren nach 1945 gilt
er als wichtiger Darsteller der deutschen Gesellschaft nach 1871
und als der Autor, der die deutsche Literatur wieder an weltliterarisches
Niveau herangeführt hat.
Die Stadt (Th.Storm, 1851)
| Vergleich: Über die Städte (Brecht, 1927)
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Der römische Brunnen (C.F.Meyer, 1870 -1)
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Der römische Brunnen (C.F.Meyer, 1870 - 2)
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