Die Reise

B1 Gebhard und Katharina Hofer aus Lustenau hatten für die Überfahrt dritter Klasse gemeinsam 3.500 Lire bezahlt, inbegriffen waren "Cucette", also Schlafplätze, und Verpflegung. Die Schiffspassage des Großteils der Gruppe wurde vom brasilianischen Bundesstaat São Paulo finanziert – die Vorarlberger reisten als vom "Kaffeestaat" São Paulo gesuchte "Kaffeekolonisten". Das war vom Dornbirner Alwin Klocker eingefädelt worden, der sich schon seit 1911 in Brasilien aufhielt.
B1

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 Familie Hofer